Gefördert in 2017

Spenden gegen Rechtsextremismus

 

Übersicht der geförderten Projekte und unterstützten Personen 2017

Mit Hilfe unserer Spender_innen konnte die Amadeu Antonio Stiftung in diesem Jahr 91 lokale Initiativen und Einzelpersonen mit insgesamt 153.467,65 Euro fördern. Initiativen und Projekte bundesweit, die sich für demokratische Kultur und den Schutz von Minderheiten engagieren. Ein wichtiger Förderschwerpunkt 2017 war der Umgang mit menschenfeindlicher Hetze im Internet sowie das gemeinsame Engagement mit Flüchtlingen. Einige Bespiele:

Zivilgesellschaftliches Engagement in Sachsen fördern und stärken

Laut Sachsen-Monitor 2016 haben 44% der sächsischen Bevölkerung „hohe und mittlere gruppenbezogen menschenfeindliche Einstellungen“. Sachsen ist außerdem das Bundesland mit der höchsten Zahl rechtsmotivierter Übergriffe im Bundesvergleich. Auch das Erzgebirge ist von rechten Strukturen und Netzwerken geprägt und im Frühjahr 2015/16 kam es vermehrt zu rassistischen Großdemonstrationen. Die Sächsische Schweiz zeichnet sich  ganz besonders durch eine hohe Wahlbeteiligung für AfD und NPD aus.

Die Initiative „Deutschland, wir müssen reden“ bereiste aus diesem Grund vom 4.9. bis 17.9. mehrere Orte in Sachsen. Für die Route wurden insbesondere Regionen ausgewählt, in denen viele rassistisch motivierte Gewalttaten verübt wurden und der Zuspruch für rechte Parteien hoch ist. Ziel des Projekts „Bus der Begegnung in Sachsen“ ist, der Bevölkerung vor Ort zuzuhören und über gesellschaftliche Themen ins Gespräch zu kommen.

Stärkung der Erinnerungskultur bei Jugendlichen

Das Projekt „History reclaimed – Geschichtspfade zum NSU“ soll Jugendlichen aus sieben Städten ermöglichen, sich mit dem rechten Terror des NSU vor dem Hintergrund der Geschichte der Migration und des Rassismus in ihren Stadtteilen auseinanderzusetzen. Hierfür reisten die Jugendlichen zum NSU-Tribunal im Mai 2017 in Köln, bei dem diese Interviews mit Expert_innen und Aktivist_innen führen sollen. Die Ergebnisse der Arbeit sollen der Öffentlichkeit in Form einer kostenlosen App vorgestellt werden, die als digitaler Geschichtspfad genutzt werden kann. Das Projekt wird in Kooperation mit verschiedenen Partner_innen durchgeführt. Der Verein La Talpa übernimmt dabei die bundesweite Koordination der Gruppen.

Betroffene rechter Gewalt unterstützen

Die Notwendigkeit von CURA zeigt sich nicht zuletzt an der unverändert hohen Zahl der politisch motivierten Kriminalität-rechts für das Jahr 2016: Mit 23.555 rechtsextremen Straftaten und 1.698 Gewalttaten wurden die Zahlen des Vorjahres (22.960 Straftaten, darunter 1.485 Gewalttaten) sogar noch übertroffen, wodurch gleichzeitig der höchste Stand seit der Reform zur Erfassung der PMK im Jahr 2001 verzeichnet wurde. Viele Betroffene rechter Gewalt erleben nach einem Angriff ein Gefühl der Ohnmacht. Der Opferfonds CURA bietet finanzielle Hilfe, damit die Opfer zurück in den Alltag finden. In diesem Jahr wurde der Opferfonds CURA bereits in 22 Fällen mit 18.208,53 Euro aktiv.

Der Opferfonds CURA half insbesondere Einzelpersonen, aber auch Organisationen, die sich für eine demokratische Zivilgesellschaft einsetzen. Gerade letztere sind immer wieder Angriffen und Attacken ausgesetzt: Im vorpommerschen Schmarsow dringen Unbekannte in den  Sitz des Vereins Land und Leute ein und hinterlassen einen Ort der Verwüstung. Ein ins Sofa eingeritztes Hakenkreuz sowie der Umstand, dass wenige Tage vor der Tat israelische Jugendliche in dem Gebäude untergebracht waren, sprechen für ein rechtsextremes bzw. antisemitisches Tatmotiv. Neben dem hohen Sachschaden bleibt nach wie vor ein Gefühl der Unsicherheit. Um dem Verein Land und Leute e.V., der im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommern wertvolle zivilgesellschaftliche Arbeit leistet, bei dieser doppelten Belastung beizustehen, unterstützt der Opferfonds CURA die notwendigen Renovierungsarbeiten mit 2.000€, damit der Verein seine Arbeit schnell wieder wie gewohnt aufnehmen kann.

Der Opferfonds unterstützt Betroffene rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt schnell und unbürokratisch. Wie im Fall eines geflüchteten Paares aus Syrien, welches in einer Plattenbausiedlung im Landkreis Spree-Neiße nähe Cottbus wohnte. Im Frühjahr dieses Jahres waren zwei Freund_Innen des Paares zu Besuch in der Wohnung. Als einer von ihnen am Fenster stand, wurde er von zwei Personen, die vor dem Fensterstanden u.a. mit den Worten „Scheiß Ausländer, was macht ihr hier in unserem Land?“ beleidigt. Da das Paar einen der beiden Personen als einen Nachbarn erkannte, beschlossen die beiden Männer in der Wohnung zu dem Nachbarn zu gehen um etwaige Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Als sie aus dem Hauseingang traten, wurde sie unter anderem mittels eines Kopfstoßes attackiert und verletzt. Die beiden schwangeren Frauen sahen dies von der Wohnung aus und erlitten einen Shock und Blutungen im Unterleib. Eine der beiden Frauen verlor wenige Tage nach dem Angriff auf ihren Mann ihr Kind. Da das besuchende Paar in der Nähe des Tatorts wohnt und somit die Gefahr besteht, dass sie dort von den Tätern erneut aufgesucht werden, musste das Paar umziehen. Mithilfe des Opferfonds CURA konnten wir uns an den Umzugkosten beteiligen.

Wenn über menschenverachtende und rassistische Gewalt berichtet wird, stehen häufig die Täter_innen im Mittelpunkt. CURA sorgt in Kooperation mit lokalen Beratungsstellen dafür, dass es die Betroffenen sind, die nicht in Vergessenheit geraten.

All diese Erfolge wären ohne unsere Spenderinnen und Spender nicht möglich gewesen. Ihnen gilt unser ganz herzlicher Dank dafür, dass Sie die Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung kontinuierlich unterstützen und damit überhaupt erst ermöglichen!

 

Zudem gibt es seit Beginn des Jahres 2016 eine Kooperation mit der Bethe-Stiftung und der Stiftung stern – Hilfe für Menschen e.V. Ziel dieser Kooperation ist es, die Selbstorganisation von Flüchtlingen zu unterstützen und deren Ankommen zu erleichtern. Aus diesem Anliegen entstand eine Kooperation, durch die die Amadeu Antonio Stiftung seitdem neben der Konferez „connect“ am 7. Oktober 2017 mit 10.000 Euro auch 14 Projekte für und mit Flüchtlingen mit 35.900 Euro gefördert hat.

Integration von Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund

In Eberswalde und Prenzlau leben über 1000 Geflüchtete, unter denen sich viele Frauen und Mädchen befinden, die mit oder ohne ihre Familie gekommen sind, viele von ihnen alleinerziehend. Die bereits vor Ort bestehende Willkommenskultur soll nun in eine Integrations- und Inklusionskultur entwickelt werden. Insbesondere für Frauen und Mädchen ist hierbei der gesellschaftliche Zugang durch die besondere familiäre Situation, die Sorgearbeit und die traumatischen Kriegserlebnisse erschwert.

Die Bürgerstiftung Barnim-Uckermark arbeitet seit langem mit Migrantenorganisationen zusammen, die eine verbesserte Integration von Zugewanderten zum Ziel haben. In der gemeinsamen  Arbeit wurde festgestellt, dass Frauen in den betreffenden Landkreisen zu wenige Möglichkeiten haben, sich in einem geschützten Rahmen zu begegnen und zu vernetzen. Bei dem geplanten „Women action space“ handelt es sich um eine Initiative von geflüchteten Frauen, die auf die Bürgerstiftung zugekommen sind. Geplant ist ein regelmäßiges (1x pro Monat) Begegnungsangebot für Frauen mit und ohne Fluchterfahrung. Mittelfristig sollen die Frauen und Mädchen so zur Selbstorganisation und Selbsthilfe ermutigt und befähigt werden. Langfristig geht es um die Herstellung sozialer und wirtschaftlicher Unabhängigkeit.

Empowerment für (syrische) Geflüchtete

Der Verein Mosaikstein e.V. wurde in 2016 von geflüchteten Syrern gegründet und hat zum Ziel, Geflüchteten die Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen zu ermöglichen. Die in vielen Orten in Brandenburg isolierten Geflüchteten sollen über Kurse dazu ermächtigt werden, politische und soziale Rechte einzufordern, sowie mit Rassismus und Diskriminierung umzugehen. Dazu geht Mosaikstein e.V. in die Flüchtlingslager vor Ort, geplant ist aber auch der Kontakt zu Geflüchteten in Schulen und bei ihnen Zuhause.

Hierbei unterstützen die Amadeu Antonio Stiftung und die Bethe-Stiftung die Finanzierung von  Lernmaterialien, Transport, Übersetzung und die Versorgung mit Lebensmitteln.

Geförderte Projekte 2017

 

  1. Duo Maskharat Dresden: Mut - Stadt - Wut (AT) (Theaterstück)

  2. Berufsbildende Schulen Rotenburg: Unterstützung des Projekts "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" (Projektwoche)

  3. Giuseppe Marcone Stiftung: bürgerMUT statt bürgerWUT (Fachveranstaltung)

  4. Internationales Frauenzentrum Bonn e.V.: Geschlechtergerechtigkeit und AfD (Vortrag und Diskussion)

  5. RAA Mecklenburg-Vorpommern e.V.: Ein Quadratkilometer Bildung Neubrandenburg (Fortbildungsveranstaltung)

  6. Echolot e.V.: Creating Public Spaces (Weitergeführtes Projekt)

  7. BDP Jugendhaus: Konzert und Zeitzeuginnengespräch mit Esther Bejarano und der Microphone Mafia

  8. Aktionsbündnis "NSU-Komplex auflösen": Tribunal "NSU-Komplex auflösen"

  9. La Talpa e.V.: History Reclaimed - Geschichtspfade zum NSU (Projektreihe)

  10. RIAS Berlin: Unterstützung des Projekts "Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin"

  11. Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.: Israel, mein Freund (Vorträge und Veranstaltungen)

  12. Kulturverein Bienenbüttel e.V.: Lesung mit Andreas Speit

  13. Bauhaus-Universität Weimar: Propaganda und Counternarrative (filmisches Projektmodul)

  14. IIBSA: 4. Bundesweites Arbeitstreffen zur Antisemitismusbekämpfung

  15. iz3w: Dossier "Rechtspopulismus"

  16. Gesellschaft für pychoanalytische Sozialpsychologie e.V.: Sex & Crime - Sozialpsychologisches Symposium zur Verflechtung von Gewalt, Geschlecht und Sexualität

  17. Afrikanischer Kulturverein Palanca e.V.: Aktivitäten 2017

  18. Jüdisches Leben Kassel gGmbH: Informationsstelle Antisemitismus Kassel

  19. Werdauer Initiative gegen Rassismus: Festival "Stimmen aus dem Off - Geschichten unserer Nachbar_innen"

  20. autofocus videowerkstatt e.V.: Hoyerswerda - nach 1991 (Online-Bildungsplattform)

  21. Forum gegen Rassismus und Diskriminierung: Tag gegen Rassismus (Informationsveranstaltung, Flashmobs, Theatergruppe)

  22. Bündnis gegen Antisemitismus: Diskussionsveranstaltung zum Bundesparteitag der AfD

  23. Georg-August-Universität Göttingen: Wanderausstellung "Geschicht der Balkanroute"

  24. Brinke 26 e.V.: Strategietreffen "Rechtsruck durchbrechen" (Treffen für Vereine, Initiativen etc.)

  25. Stiftung Geißstraße: Die Wucht der Worte. Vorschläge für einen zivilisierten Diskurs (Vorträge, Diskussionen, Seminare und Lesungen)

  26. Buntes Bürgerforum für Demokratie: Rückspiegel 2017 (Magazin)

  27. Amaro Drom e.V: Theaterprojekt "becoming Flüchtling"

  28. FluMiCo: Cottbuser Geflüchtetenkonferenz am 4. März 2017

  29. Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V.: Rassismus gegen Sinti und Roma zum Thema machen (Seminar)

  30. Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.: Richtlinie Integrative Maßnahmen (Unterstützung von Projektentwicklung)

  31. Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD) e.V.: Young, Gifted & Black (Jugendtreffen)

  32. kopfstand e.V.: History Reclaimed – Digitaler Geschichtspfad zur Erinnerung und gesellschaftlichen Aufarbeitung des NSU-Terrors in Kassel

  33. Thüringer Archiv für Zeitgeschichte: Gespräch zum Film „Mitten in Deutschland“ (Veranstaltung)

  34. Tritta e.V.: Projekt „Mädchenarbeit intersektional gedacht – Rassismuskritische und Empowerment-Ansätze“ (Vorträge und Workshops)

  35. Bündnis „Greifswald für Alle“: Vortrag „Die AfD seit sechs Monaten im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern – was ist passiert? Wie geht es weiter?“

  36. Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Jena: Tagesexkursion zur Gedenkstätte Buchenwald

  37. GoverNet- Staatswissenschaften Passau e.V.: „Passauer Politiktage 2017“ (Workshops und Podiumsdiskussion)

  38. Blauweissbunt*Nulldrei e.V.: „Der Ball ist bunt 2017“ (Antirassistisches Stadionfest)

  39. Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention: Fachgespräch „Menschen- und Kinderrechte solidarisch verteidigen – Zum Umgang mit politischem Populismus und     Menschenfeindlichkeit“

  40. IIBSA Berlin: 5. Bundesweites Arbeitsreffen zur Antisemitismusbekämpfung

  41. #ichbinhier: Workshop Organisationsentwicklung

  42. Bürgerstiftung Barnim Uckermark: Finanzierung der Geschäftsstelle

  43. Buntes Meißen Zivilcourage e.V.: Internationaler Garten (Projekte für Geflüchtete)

  44. Freygeist e.V.: Veranstaltung zum Thema „Solidarisches Engagement vs. Rassistische Stimmungsmache“ (Vorträge und Diskussionen)

  45. Ökohaus e.V.: Unterstützung der Arbeit mit Geflüchteten

  46. MBT Hessen: Broschüre „Neue Nachbarn – Rechtspopulismus in Hessen“

  47. SJD - Die Falken Hessen Süd: Multiplikator_innen-Training

  48. Stiftung neue Kultur: „Remains Interdepen Denken“ (Ausstellung, Theater, Film)

  49. Institut für angewandte Geschichte: Animationsfilm zum Thema Rassismus und Rechtsextremismus in der DDR

  50. Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim: Ausstellung „Wa(h)re Angst“

  51. KuDuPo e.V.: Free-Open-Air-Festival „Rand.Gestalten“

  52. AstA Universität Göttingen: Festival „contre le racisme“

  53. DIG Berlin und Brandenburg: Protestkundgebung gegen den Berliner Quds-Marsch

  54. Ars e.V.: Projekt „Macht der Angst“ (Theaterprojekt)

  55. Kulturbüro Sachsen e.V.: Projekt „Sachsen rechts unten 2018“ (Publikation)

  56. Bad Nenndorf ist bunt -  Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V. (Veranstaltung)

  57. VorOrtung e.V.: „Bus der Begegnungen in Sachsen“ (Projekt)

  58. Werkstatt der Kulturen: 1. Filmfestival religiöser und spiritueller Kulturen

  59. Flucht und Migration Cottbus: Vortrag und Workshop im Rahmen der Interkulturellen Woche Cottbus

  60. Amaro Drom e.V.: Dikhen Amen! Seht uns! (u.a. Workshops)

 

Gefördert im Rahmen der Aktion "Mut gegen rechte Gewalt"

  1. Jugendpresse Deutschland e.V.: Jugendmedientage 2017

  2. Bündnis "Rock gegen Rechts": Rock gegen Rechts

  3. Rock gegen Rechts Stralsund e.V.: Beteilige dich! - Für eine demokratische Kultur gegen rechts

  4. Grünes Forum Selbstverwaltung Förderverein e.V.: Jamel rockt den Förster 2017

  5. DW-Havelland e.V.: Laund und Bunt-Festival

 

Unterstützt durch den Opferfonds CURA

  1. Back Up: Unterstützung für Betroffene rassistischer Gewalt

  2. AUFANDHALT e.V.: Aktivitäten AUFANDHALT im 1. Halbjahr 2017

  3. Opferperspektive e.V.: Unterstützung für einen Betroffenen rassistischer Gewalt

  4. JWP "MIttenDrin" e.V.: Emil Wendland Kampagne

  5. response: Unterstützung für einen Betroffenen rassistischer Gewalt

  6. RAA Sachsen e.V.: Unterstützung für Betroffene rassistischer Gewalt

  7. empower: Unterstützung für einen Betroffenen rassistischer Gewalt

  8. Opferperspektive e.V.: Unterstützung für einen Betroffenen rassistischer Gewalt

  9. B.U.D. e.V.: Unterstützung für einen Betroffenen rassistischer Gewalt

  10. Opferperspektive e.V.: Unterstützung für eine Betroffene Rechter Gewalt

  11. AUFANDHALT e.V.: „Aktivitäten AUFANDHALT“ im 2. Halbjahr 2017

  12. Opferperspektive e.V. : Finanzielle Unterstützung für eine von rassistischer Gewalt Betroffene Familie

  13. Opferperspektive e.V.: Finanzielle Unterstützung für eine von rassistischer Gewalt Betroffene Familie

  14. RAA Sachsen e.V.: Finanzielle Unterstützung für einen Betroffenen rassistischer Gewalt

  15. RAA Sachsen e.V.: Finanzielle Unterstützung für einen Betroffenen rassistischer Gewalt

  16. Response.: Finanzielle Unterstützung für das Project.Shelter

  17. B.U.D. e.V.: Unterstützung für einen Betroffenen rassistischer Gewalt

  18. Back Up e.V.: Unterstützung für einen Betroffenen rechter Gewalt

  19. Opferperspektive e.V. : Unterstützung für eine Betroffene rechter Gewalt

  20. Land und Leute e.V.: Unterstützung für Reparaturen von Vandalismusschäden nach rechten Angriffen

  21. Unterstützung für eine Betroffene einer rechten Hetzkampagne, Anwaltskosten

  22. LOBBI.west: Unterstützung für zwei Betroffene einer rechten Hetzkampagne

 

 

Unterstützt durch eine Kooperation mit der Bethe-Stiftung und der Stiftung stern - Hilfe für Menschen e.V.

1. Bürgerstiftung Barnim Uckermark: „Woman Action Space“ – Integrationsprojekt für Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund

2. Mosaikstein e.V.: Empowerment Project for Refugees

3. Refugee Emancipation e.V.: Workshopreihe zu digitalen Medien in Geflüchtetenunterkünften in Marzahn-Hellersdorf

4. Bantabaa e.V.: Bantabaa – Raum gegen rechts

 

Kontakt

Amadeu Antonio Stiftung
Novalisstraße 12
10115 Berlin
 

info@amadeu-antonio-stiftung.de

Tel.:  ++49 (0)30. 240 886 10
Fax:  ++49 (0)30. 240 886 22

 

Spendenkonto

Amadeu Antonio Stiftung
GLS Bank Bochum
BLZ 430 609 67
Konto 6005 0000 00
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